Projektleiter bei DOCUFY – mein Start in der Softwareschmiede

Projektleiter bei DOCUFY – mein Start in der Softwareschmiede

Schon ein halbes Jahr ist es nun her, dass ich meinen ersten Tag als Projektleiter bei DOCUFY hatte. Im Laufe meiner Probezeit konnte ich viel Erfahrung und erste Eindrücke als DOCUFYler sammeln. Bis heute denke ich noch gerne an meinen ersten Arbeitstag Anfang des Jahres zurück.

Gleich am allerersten Tag wurde ich sehr offen von meinem Team empfangen und habe mich über die Hilfsbereitschaft und Offenheit, die mir von der ersten Minute an entgegengebracht wurde, sehr gefreut. Aber nicht nur von meinem eigenen Projekt-Team, sondern auch vom Rest des Unternehmens wurde ich sehr herzlich aufgenommen. Zuvor war ich bereits in größeren, familiengeführten und hierarchisch gewachsenen Unternehmen mit eher starren Prozessen und strikten Hierarchien tätig. Ganz anders ist das hier bei DOCUFY. Ich genieße die offene und lockere Firmenkultur , die ich eher als „Start-Up-like“ beschreiben würde. Wir haben durchaus einzelne projekt- und themenbezogene Teams, klare Hierarchien und verankerte Prozesse, trotzdem haben Kolleg*innen und Vorgesetzte immer ein offenes Ohr füreinander und unterstützen sich über Teamgrenzen hinweg.

Das Onboarding

Mein erster Arbeitstag begann mit einer ausführlichen HR- und IT-Einweisung. Dabei wurde ich vom HR-Team erst einmal herzlich willkommen geheißen und bekam danach einen Einblick in die Firmenstruktur und eine kleine Tour vom Bürogebäude. Die IT stattete mich zunächst mit sämtlicher Technik aus (PC, Headset, Maus etc.). Daraufhin richteten wir die verschiedenen Zugriffe ein und ich erhielt eine Einführung in unsere internen Arbeitsbereiche. Im Anschluss durfte ich mein gesamtes Team kennenlernen. Die lockere und humorvolle Atmosphäre hat dafür gesorgt, dass ich mich hier sofort wohlgefühlt habe. Zusätzlich zu den super netten Kolleg*innen war natürlich auch das Willkommenspaket eine sehr schöne Geste!

DOCUFY hat zudem ein Patenprogramm. Als neuer Mitarbeiter wurde mir dadurch von Tag eins ein Buddy an die Seite gestellt, der mich im Onboarding-Prozess unterstützt. Die strukturierte Einführung, regelmäßige Feedbackgespräche, gemeinsames Mittagessen sowie die insgesamt große Hilfsbereitschaft und Offenheit haben es mir erheblich erleichtert, mich direkt in meiner neuen Position einzufinden und fachlich wie menschlich den Anschluss zu finden.

Das Büro

Nicht nur der gut strukturierte Onboarding-Prozess und das Team haben mich direkt überzeugt, sondern auch der Standort in Bamberg. Die gut ausgestatteten, offenen und hellen Büros schaffen einfach direkt ein gutes Arbeitsumfeld. Aber auch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und die flexiblen Arbeitszeiten machen es einfach, Beruf und Privates unter einen Hut zu bringen. Natürlich sind die Gemeinschaftsräume wie die Cafeteria mit Dachterrasse oder der Sportraum (mit Yoga-Kursen) nicht zu vernachlässigen. Sie bieten wunderbar Raum, um sich mit anderen Mitarbeiter*innen auszutauschen und zwischendurch den Kopf bei einem Kicker-Match freizubekommen.

Die Arbeit bei DOCUFY

Schon von Anfang an durfte ich bei der Organisation und Koordination des Teams unterstützen und habe mit der Zeit immer mehr Aufgaben bekommen, die ich mittlerweile eigenständig übernehme. Zukünftig möchte ich mein Team weiterhin tatkräftig unterstützen und mich zudem noch mehr in die Firma integrieren. Durch Team- oder Firmen-Events, wie Mini-Golf spielen, Grill-Abende oder das bevorstehende Sommerfest, gibt es zahlreiche Gelegenheiten. Nach einer langen Home-Office-Zeit freue ich mich auch schon darauf, wieder häufiger ins Büro zu kommen, um noch mehr meiner Kolleg*innen persönlich kennenzulernen!

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Jan Gries

Jan Gries hat nach seiner Berufsausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann (IHK) an der Hochschule Hof Betriebswirtschaft (B.A.) und Projektmanagement (M.A.) studiert. Auch während seines Studiums hat er praktische Erfahrungen als Werkstudent gesammelt und Einblicke in unterschiedliche Unternehmen gewonnen. Seit 2022 arbeitet er bei DOCUFY als Projektleiter.

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